Korallenbleiche ist ein ernsthaft ökologisches und globales Problem geworden. Unter gewöhnlichen Umweltbedingungen handelt es sich um einen natürlichen Vorgang, der vereinzelt und periodisch auftritt sowie auch kaum nennenswerte Schäden verursacht.
Leider kam es aber in den letzten Jahrzehnten wiederholt zu massenhaften Bleichereignissen, bei denen eine hohe Anzahl an Korallen weitflächig stark geschädigt wurde. Zudem waren diese Ereignisse auch mit einer hohen Sterblichkeit der Korallenriffe verbunden.
Hauptursachen hierfür sind: Steigende Meerestemperaturen in Verbindung mit ausgedehnten Hitzewellen. Aber auch zusätzlicher Umweltstress und zu kurze Erholungsphasen belasten die Korallen zunehmend.
Dieser Artikel erklärt Korallenbleiche verständlich und beleuchtet die Entstehung und Ursachen sowie auch die weitreichenden Folgen von Korallenbleiche. Im einzelnen erfährst du:
- Wie Korallenbleiche entsteht
- Welche Gründe und Ursachen Korallenbleiche genau hat
- Warum Korallen überhaupt bleichen und weiß werden
- Ob sich Korallen nach einer Bleiche erholen können
- Welche Folgen Korallenbleiche hat
- Infos zur aktuellen Situation
- Aussichten & Prognosen für die Zukunft
- Was man gegen Korallenbleiche tun kann
Inhaltsverzeichnis
Korallenbleiche einfach erklärt
Korallenbleiche ist ein Prozess, bei dem Korallen durch Stress die in ihnen lebenden Algen verlieren. Dadurch verlieren sie auch ihre Farbe, das Kalkskelett wird sichtbar und die Korallen erscheinen weiß und gebleicht.
Der Bleichprozess in Stichpunkten:
Korallen stehen unter Stress
Abstoßung der farbgebenden Algen
Korallenbleiche entsteht
Manchmal sagen Bilder mehr wie tausend Worte: Anbei eine KI-generierte Grafik die, die Entstehung der Korallenbleiche einfach erklärt:
Hitzestress ist in dieser Illustration ein Beispiel für einen Auslöser von Korallenbleiche. Weitere Ursachen können ebenfalls eine Bleiche auslösen oder verstärken. Genaueres dazu, erfährst du im Laufe des Beitrags.
Wie entsteht Korallenbleiche?
Korallenbleiche entsteht biologisch gesehen, wenn Korallen ihre symbiotischen Algen verlieren. Das passiert vorwiegend bei zu hohen Wassertemperaturen. Hierbei stoßen Korallen ihre Algen ( Zoxanthellen ) ab. Das machen Korallen aus reinem Selbstschutz.
Unter Hitzebelastung produzieren Algen für die Koralle schädliche Stoffe – Die Koralle reagiert abwehrend und stößt ihre Algen ab. Die mikroskopisch kleinen einzelligen Algen sind mit Farbpigmenten ausgestattet und geben so den Korallen ihre Farbe.
Darüber hinaus versorgen sie die Koralle mit energiereichen und lebensnotwendigen Nährstoffen. Im Gegenzug dafür, erhalten die Algen ebenfalls Nährstoffe sowie auch ein sicheres Zuhause innerhalb der Koralle.
Ursachen der
Korallenbleiche verstehen
Der Hauptauslöser für Korallenbleiche sind zu hohe Wassertemperaturen. Weitere ungünstige Umweltfaktoren können die Anfälligkeit sowie auch das Ausmaß einer Bleiche deutlich erhöhen oder gar eigens auslösen.
Weitere Auslöser und Faktoren:
- Ozeanversauerung durch steigendes CO₂ – erschwert und schwächt Aufbau des Kalkskeletts
- Meerwasser-Verschmutzung (Abwässer, Chemikalien, Öl, Pestizide) schwächt Korallen
- Starke Sonneneinstrahlung / UV-Licht – stört Fotosynthese & verursacht Zellschäden
- Süßwassereintrag – Starkregen oder Flussmündungen verdünnen den Salzgehalt
- Sedimente (aufgewühlter Meeresboden, Küstenbau) erschweren Fotosynthese
- Krankheiten und Parasiten – schwächen Korallen
All diese Faktoren beeinflussen den Gesundheitszustand sowie auch die allgemeine Widerstandsfähigkeit von Korallen. Zum Verständnis: Hitzestress ist zwar die häufigste Ursache für Korallenbleiche aber nicht immer der alleinige Grund oder Auslöser.
Warum bleichen Korallen
und werden weiß?
Man hat es wahrscheinlich schon gemerkt: Kommt es zur Trennung von Algen und Koralle, verliert das Korallengewebe nach wenigen Tagen oder Wochen seine Farbe und die Korallenbleiche setzt ein. Obwohl gebleichte Korallen noch leben, sind sie deutlich geschwächt und somit auch generell anfälliger für Krankheiten.
Wenn die Stressbedingungen anhalten oder Korallen nicht ausreichend Zeit zur Erholung haben – also keine erneute Besiedlung mit symbiotischen Algen erfolgen kann – fehlt ihnen ihre wichtigste Energiequelle.
Ohne die Algen droht der Koralle der Hungertod. Verhungert die Koralle, stirbt das verbleibende und farblose Korallengewebe ab. Übrig bleibt: Ein weißes totes Kalkskelett.
Fazit: Korallen bleichen und werden weiß, wenn die farbgebenden Algen die Koralle verlassen. Mit den Algen verlieren Korallen nicht nur ihre Farbe, sondern auch einen lebensnotwendigen Nährstofflieferanten.
Können sich gebleichte Korallen wieder erholen?
Gebleichte Korallen können sich wieder vollständig erholen und ihre ursprüngliche Farbe zurückerhalten. Korallenbleiche bedeutet nicht immer auch zwangsläufig Tod der Koralle.
Je nach Gattung der Koralle, den Umweltbedingungen und Ausmaß der Schädigung, kann eine vollständige Erholung wenige Monate oder auch einige Jahre dauern.
Entscheidend für eine erfolgreiche Regeneration, ist die Dauer der Stressbelastung. Hält der Stress nicht zu lange an und werden nicht alle Energiereserven restlos verbraucht, kann sich die Koralle wieder vollständig erholen.
Folgen der Korallenbleiche
Eine relativ häufige Folge von Korallenbleiche, ist das darauf folgende absterben von Korallengewebe. Kommt es zum großflächigen absterben von Korallenriffen, hat dies weitreichende Auswirkungen. Zwar bedecken Korallenriffe weltweit nur deutlich unter 1% der Ozeanfläche, beheimaten sie aber dennoch etwa 25% aller Meeresarten.
Korallensterben stellt daher nicht nur einen erheblichen Verlust für die Artenvielfalt im Einzelnen, sondern auch für das Ökosystem Meer im Ganzen dar. Denn Korallen sind nicht nur im Bezug auf die Nahrungskette innerhalb der Ozeane wichtig, sie spielen auch eine tragende Rolle im Kalk- und Kohlenstoffkreislauf.
Das verschwinden von Korallen verändert das chemische Gleichgewicht der Ozeane und sorgt dafür dass weniger CO₂ im Meer gebunden wird. Andere, weniger komplexe Organismen (z. B. Algen) können sich dann so vermehrt ausbreiten und letztendlich auch den ursprünglichen Lebensraum der Korallen dominieren.
Übersicht: Folgen von Korallenbleiche bei Riffsterben
- Verlust von Artenvielfalt
- Veränderung der Meereschemie (Instabilität der Ozeane)
- Verlust von Küstenschutz (Korallenriffe brechen bis zu 90 % der Wellenenergie)
- Wirtschaftliche Verluste in Billionenhöhe (Tourismus, Fischerei & Aufbau von alternativem Küstenschutz)
- Verlust medizinischer Potenziale (Korallen-Organismen liefern Wirkstoffe für Medikamente)
Fazit: Die Folgen von Korallenbleiche und das damit verbundene absterben von Korallenriffen ist weitreichend. Es sind nicht „nur“ die schönen bunten Riffe die dann fehlen werden. Viele Meeresarten verlieren dadurch schlichtweg ihren natürlichen Lebensraum.
Marine Ökosysteme sowie auch Fischbestände werden so nachhaltig geschädigt und brechen massiv ein. Küstenregionen sind dann kaum noch geschützt und es entstehen erhebliche ökologische und wirtschaftliche Folgeschäden.
Korallenbleiche:
Aktuelle globale Situation
Die aktuelle globale Situation bezüglich Korallenbleiche ist leider mehr wie besorgniserregend: Allein in den letzten drei Jahrzehnten hat die Erde etwa 50%(!) ihrer Korallenriffe verloren.
Während des massiven globalen Bleaching-Events von 2014 bis 2017, erlitten mehr als 50% aller Korallenriffe eine signifikante Bleiche. Hierbei waren etwa 15% von erheblichem Korallensterben betroffen.
Aktuell sieht es leider auch nicht besser aus. Eine neuzeitliche Hitzewelle, die im Jahr 2023 begann, wird von Wissenschaftlern als intensivste jemals verzeichnete globale Korallenbleiche ausgewiesen.
Im Zeitraum vom 1.Janaur 2023 bis 30. März 2025 waren demnach 84% aller weltweiten Korallenriffe von Hitzestress betroffen. 82 Länder, Gebiete und Wirtschaftsräume erlitten Schäden durch Korallenbleiche.
Quelle für diesen Abschnitt: Veröffentlichung von SienceDaily sowie von ICRI
Nur noch sehr wenige Korallenriffe werden von neuzeitlichen Bleichperioden verschont. Selbst Habitate die lange Zeit eine hohe Widerstandskraft zeigten oder einen geografischen Vorteil hatten, unterliegen den Auswirkungen des Klimawandels.
Zudem werden die zeitlichen Abstände zwischen den Bleichereignissen immer kürzer und lassen so kaum Möglichkeit zur Regeneration der Korallenbestände.
Aussichten & Prognosen
zur Korallenbleiche
Ähnliche und durchaus schlimmere Aussichten sind wohl auch für die Zukunft zu erwarten. Die von der Coral Reef Watch und dem World Resources Institute erstelle Prognose, sieht leider mehr wie düster aus.
Schaut man sich das oben abgebildete Balkendiagramm genauer an, wird man feststellen müssen, dass es schon im kommenden Jahrzehnt, zu noch massiveren Schädigungen an den Korallenriffen kommen soll.
Über 30% aller Riffe, wären demnach in dieser Dekade vielfacher jährlicher Bleichbelastung ausgesetzt sein. Schaut man noch weiter in die Zukunft, wird die Situation wohl noch dramatischer. So zumindest nach derzeitigem Forschungsstand.
Man kann wirklich nur hoffen, dass sich die Forscher diesbezüglich irren. Aber auch hierbei gilt: Die Hoffnung stirbt bekanntermaßen zuletzt…
Was kann man gegen Korallenbleiche tun?
Man kann als einzelne und gewöhnliche Person leider nur wenig gegen die Korallenbleiche tun. Insgesamt gesehen, sind es wohl wir alle die den Hebel in der Hand halten. Klimawandel ist hier das Stichwort.
Näher darauf einzugehen, würde klar die Beitragslänge sprengen. Doch so viel sei gesagt: Wir als Mensch und insbesondere als Konsument, tragen wohl maßgeblich dazu bei, dass es deutlich zügiger voranschreitet wie von der Natur vorgesehen.
Wie man auf der Grafik unten erkennen kann, kommt es von Dekade zu Dekade zu immer höheren Temperaturverläufen. Das Beispiel für Ägypten und das Rote Meer steht hier symbolisch für die globale Entwicklung der letzten Jahrzehnte.
Wärmebelastung ist der Feind Nr.1 für die Korallenriffe unserer Ozeane. Dennoch sollte man sich auch an die eigene Nase fassen und vielleicht sein eigenes (Konsum-) Verhalten überdenken.
Selbst kleine Dinge tragen zum Schutz der Riffe sowie der Ozeane und letztendlich auch dem gesamten Planeten bei. Was in diesem Zusammenhang sicherlich erwähnenswert wäre:
- CO₂ – Fußabdruck gering halten (Energie, Mobilität, Ernährung)
- Riff-freundliche Sonnencreme oder besser: UV-Kleidung im Wasser verwenden
- Meeresschutz-Organisationen unterstützen (aktiv oder passiv)
Natürlich sollte man auch als Gast der Unterwasserwelt stets darauf achten keine Korallen zu beschädigen oder zu berühren. Ob als Taucher, Schnorchler oder Schwimmer: Korallen sind extrem empfindlich!
Oft brechen sie bei Körper- oder Flossenkontakt schnell ab und brauchen dann meist sehr lange um wieder nachzuwachsen. Schon eine simple Berührung beschädigt die schützende Schleimschicht der Korallen.
Auswirkungen von solchem Fehlverhalten findet man häufig an belebten und beliebten Baderegionen, wie zum Beispiel im Norden Ägyptens. Dort hat der ausgeprägte Massentourismus wohl leider schon deutliche Spuren hinterlassen.
immer unschädlich...
Gänzlich unschädliche Sonnencremes für Korallen, sind im Prinzip kaum bis gar nicht zu finden. Selbst die meisten mit entsprechendem Aufdruck, beinhalten dennoch viele Schadstoffe.
Die Riff-freundlichen Sonnencremes in diesem Test sind alle samt komplett vegan, frei von Nanopartikeln und Mikroplastik sowie (mehr oder weniger) unschädlich für Korallenriffe. Die Korallenfreundliche Produkte wurden zeitgleich während unseres Urlaubs auf
In meinem Test über Riff-freundliche Sonnencreme findest du Sonnenschutz-Produkte welche die Belastung für Korallenriffe auf ein Minimum reduzieren.
Maßnahmen
gegen Korallenbleiche
Eine Vielzahl verschiedener Projekte und Organisationen haben sich dem Schutz, Erhalt und Aufbau von Korallenriffen verschrieben. Groben Schätzungen nach, sind es weltweit etwa 800 bis 1000 Projekte in verschiedenem Umfang und Größe.
Die Ansätze hierbei sind vielfältig: Von künstlichen Wolken bis schwimmender Sonnenschutz, ist so ziemlich alles vertreten. Das gibt Hoffnung für die Korallen sowie auch unsere Ozeane.
Um einen kleinen Eindruck zu bekommen, findest du anbei eine Tabelle mit diversen Projekten und deren Aktivitäten. Der Name des jeweiligen Projekts ist „klickbar“ und führt dich zur entsprechenden Organisation oder zumindest zu weiteren Informationen darüber.
| Orga / Projekt | Land | Maßnahme | Ziel | |
|---|---|---|---|---|
| KAUST Coral Restoration Initiative | Saudi-Arabien / Rotes Meer | Großskalige Korallen-Aquakultur, landbasierte Korallen-Baumschulen, Microfragmentation, KI-Monitoring | Wiederherstellung von ~100 ha Korallenriffen und Entwicklung globaler Restaurationsmethoden | |
| Abu Dhabi Coral Gardens Initiative | VAE / Arabischer Golf | Installation von 40 000 künstlichen Riffen, Korallentransplantation, 3D-gedruckte Substrate | Wiederaufbau stark degradierter Riffe und Förderung der Fischpopulationen | |
| SHEBA Hope Reef Program | Global - gestartet in Indonesien | „Reef-Star“-Stahlstrukturen als Unterbau für Korallenfragmente | Wiederherstellung von >185 000 m² Riff weltweit und Aufbau widerstandsfähiger Riffstrukturen | |
| Indonesian Coral Reef Garden | Indonesien | Installation von ~1 Million künstlichen Strukturen („Coral Garden Units“) und Korallenanpflanzung | Regeneration geschädigter Riffe und Schaffung von Arbeitsplätzen in Küstengemeinden | |
| Great Barrier Reef Restoration and Adaptation Program | Australien | Korallen-Larven-Aussaat, genetische Forschung, Robotik, KI-Monitoring | Entwicklung großskaliger Technologien zur Rettung des Great Barrier Reef | |
| Coral Restoration Foundation Programs | Karibik | Unterwasser-Korallen-Baumschulen, Auspflanzung von Korallenfragmenten | Wiederherstellung bedrohter Karibik-Korallenarten | |
| Florida Keys Coral Reef Restoration Initiative | USA | Laborzucht, genetisch diverse Korallen, Auspflanzung in mehreren Riffgebieten | Wiederaufbau eines der am stärksten geschädigten Riffe der USA | |
| Reef Stars Restoration System | Indo-Pazifik | modulare Stahlstrukturen als Basis für Korallenwachstum | schnelle Wiederherstellung von Riffen in zerstörten Bereichen |
Man merkt es: Es wird viel getan um die Korallen zu retten oder auch wieder neu anzusiedeln. Vieles erfolgt in mühevoller Kleinstarbeit mit vielen freiwilligen Helfern. An dieser Stelle, meinen Respekt und persönlichen Dank an diese Leute. Ihr macht einen Wahnsinns-Job!
Leider reichen freiwillige Helfer oft nicht aus und die nötigen finanziellen Mittel sind begrenzt. Weltweit werden im Verhältnis nur recht geringe Summen zum Erhalt und Schutz der Korallenriffe bereitgestellt.
Um Zahlen zu nennen: Zwischen ca. 2006 und 2021 wurden global etwa 258 Millionen Dollar zur Wiederherstellung der Korallenriffe zur Verfügung gestellt. Hört sich zunächst vielleicht nach viel an, ist es aber leider nicht.
Nach einer Studie würde diese Summe gerade einmal 1/65.000 von dem decken, was notwendig wäre, um lediglich 10 % der zwischen 2009 und 2018 geschädigten Korallenriffe wiederherzustellen…
Quelle: Veröffentlichung auf Mongabay.com
Fazit: Korallenbleiche
Ursachen und Folgen
Korallenriffe sind nicht nur natürliche Wellenbrecher, Touristenmagnet und einziger Lebensraum für eine Vielzahl von Meerestieren. Sie sorgen für Stabilität im Ökosystem Meer.
Werden die Riffe weiterhin durch Korallenbleiche und weitere ungünstige Umweltfaktoren dezimiert, haben wir die Konsequenzen zu tragen.
Du und ich, als einzelne Person, können wohl nur wenig dagegen ausrichten. Allerdings zählen auch kleine Dinge, denn am Ende hält die breite Masse den entscheidenden Hebel in der Hand.
Wenn ein jeder nur ein bisschen darüber nachdenkt wie man für sich selbst dazu beitragen kann, die Belastungen zu reduzieren und dies auch wirklich umsetzt – wäre den Korallen, dem Meer und auch dem Planeten Erde bereits mehr wie geholfen.
So zumindest meine bescheidene Meinung. Wie ist deine Meinung dazu? Hast du eine? Schreibe es mir in die Kommentare nach dem Beitrag. Ich freue mich von dir zu lesen – ganz gleich wie du die Sache siehst…
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